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Rezeptbild: Himbeercurd

Himbeercurd

Idealer Aufstrich für alle süßen Frühstücksmäulchen.

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Zubereitungszeit:1 h
Schwierigkeitsgrad:Einfach

Zutaten

  • 400 gHimbeeren
  • 2Eier
  • 3Eigelb
  • 170 g+ 1EL Zucker
  • 150 gkalte Butter

Zubereitung

Himbeeren verlesen und in einen Topf geben. 1 EL Zucker hinzugeben und verrühren. Nun die gezuckerten Himbeeren auf mittlerer Stufe unter ständigem Rühren erhitzen. Sobald sich etwas Saft gebildet hat, könnt ihr das Rühren auf ab und zu umstellen. Das Himbeermus etwa 5-7 Minuten köcheln lassen. Das Mus kurz abkühlen lassen und anschließend durch ein Haarsieb streichen, damit alle Kernchen aussortiert werden. Einen großen Topf mit Wasser füllen und zum kochen bringen. Den Himbeersaft auf 170 ml abmessen. Bei mir waren es knapp 190 ml (war auch nicht schlimm). Den Saft mit dem Zucker in einen kleineren Topf oder eine Metallschüssel geben, verrühren und zum Kochen bringen. Dann die Hitze reduzieren, sodass das Wasser nicht mehr kocht. Eier und Eigelbe in einer kleinen Schüssel verrühren und nach und nach zum Himbeersaft geben (dieser sollte natürlich nicht mehr kochen). Und jetzt beginnt die manuelle Schwerstarbeit, es heißt Rühren, Rühren und nochmals Rühren. Solange rühren bis eine dickliche Creme entsteht. Bei mir waren das so gute 15-20 Minuten. Dann die kalte Butter in Stückchen unterrühren bis sie geschmolzen ist. Den fertigen Curd in heiß ausgespülte Gläser füllen, abkühlen lassen und im Kühlschrank aufbewahren. Möglichst innerhalb der nächsten 4 Wochen verbrauchen. Das ist das, was ich oft gelesen habe. Eigene Erfahrungswerte habe ich (noch) nicht. Aber das Himbeercurd ist soooo ulta-mega-lecker, dass es sowieso keine 4 Wochen überleben wird.

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