Diese Suppe zergeht samtig auf der Zunge und hat eine ganz milde Schärfe. Perfekt zu dieser Jahreszeit. Am besten gleich mehr davon machen und einfrieren
Das Rezept habe ich jetzt mal auf Kürbis ausgelegt, man könnte aber auch Möhren oder Pastinaken dafür nehmen. Wenn Kinder mit essen kann natürlich der Champagner raus bleiben. Dann die Gemüsebrühe und den Möhrensaft um die fehlende Menge erhöhen und etwas Zitronensaft oder leckeren Essig für die Säure mit dazu geben. Wer keinen Hasen mag kann auch Lamm nehmen und wer es Vegetarisch oder Vegan mag kann Gemüsewürfel in der Sesammischung wenden.
In der Kolumne "Sonntags Braten" des WeserKuriers (trotz der für VeganerInnen abschreckenden Überschrift lese ich die Beiträge der KöchInnen aus Bremen und umzu regelmäßig) gab es dieses Rezept: "Salat aus Kürbis und Pastinaken mit Cranberry-Krokant" Das musste ausprobiert werden ...
Das folgende Rezept ist eine Variante von vielen. Man kann fast alle Zutaten lustig munter ersetzten oder austauschen. Wer keinen Kürbis mag, Möhren, Pastinaken oder Petersilienwuzel gehen natürlich auch.
Als Suppe zusammen mit dem würzigen Basilikum-Öl und den knusprigen Croutons sind Pastinaken unschlagbar lecker. Das mit Basilikum aromatisierte Öl unterstreicht ihren aromatischen Geschmack und harmoniert wunderbar damit. Und die selbstgemachten Croutons sind crunchy und eine tolle Suppeneinlage.
Heute habe ich zum ersten Mal eine Pastinakensuppe gekocht und war begeistert von dem besonderen Geschmack.Das Topping aus knackigen Nüssen und säuerlichem Granatapfel gibt dem Ganzen noch einen tollen Kick.
Eine cremige Pastinaken-Maronen-Suppe, süß-würzig und herzerwärmend, mit knuspriger, herzhafter Nussgranola. Für dunkle Wintertage, das Aufwärmen nach dem Sonntagsspaziergang, als Vorspeise zum Weihnachtsessen