Leber-Paté lässt sich daheim schnell aus wenigen Zutaten (sieben oder acht!) zubereiten. Ihr habt den "Durchblick" bei den Zutaten und einen leckeren Belag auf Bauernbrot oder Cracker.
Pâte feuilletée inversée oder Blätterteig inversée (vertauscht bzw. verkehrt herum), ist der absolute König unter den Blätterteigen. Zart knuspriger und feiner geht es nicht mehr.
Ein echter Hüttenklassiker stand Pate für diese kleinen Hefeknoten: der Germknödel. Wie beim Original kommen hier auch Pflaumenmus und Mohn ins Spiel...
In der ehemaligen DDR gab es einen Schweden-Eisbecher mit Apfelmus und Eierlikör. Genau dieser stand Pate für die Schweden-Cupcakes, die aus Eierlikörkuchen gebacken werden und eine Füllung aus Apfelmus haben.
Geröstete Leber hat es in meiner Kindheit ziemlich oft gegeben, denn es war ein Lieblingsessen meines Papas. So wie ich liebte er den gerösteten Zwiebel mit dem Aroma der Leber, vermischt mit Sauerrahm.
Ich finde es nicht ganz einfach Rehleber zu zubereiten, aber mit dieser Leberknödelsuppe schmecken sie ganz hervorragend! Gut für mich, schlecht für den Jagdhund der sie sonst bekäme...
Rote Zwiebel-Konfitüre herstellen und abkühlen lassen. Nashi-Birne in kleinste Stücke schneiden. Foie Gras in Rolle und Kugeln formen. Brioche ausrollen, Konfitüre auftragen und mit Foie Gras belegen. Das Ganze zu einer Rolle rollen und in gleich große Stücke teilen. Kugeln mit Nashi-Birnen-Splittern panieren und mit Ponzu Yuzu bestreichen.