Diese gefuellten Pasties waren eigentlich ein Armeleute Essen. Sie wurden Fischern, Bauern mit auf den Weg gegeben und vor allem in den Minen von Cornwall von den Arbeitern unter Tags gegessen.
Die Schwester der klassischen Vanilletörtchen, Pastéis de nata, sind wirklich köstlich, allerdings unterscheiden sie sich sehr! Abgesehen vom Schokopudding statt Vanillepudding habe ich Mürbteig statt Blätterteig verwendet. Schokopudding in Mürbeteig ist wirklich ein grandiose Kombination.
Pastéis de Nata sind kleine Blätterteigtörtchen aus Portugal, die mit einer Creme aus Eigelb, Zucker und Milch gefüllt und Zimt oder Puderzucker bestreut serviert werden.
Erbsen werden hier gegart, püriert, mit Haferflocken vermengt und gewürzt. Alles kurz in der Pfanne anbraten und genießen. Schmeckt pur, aufs Brot mit etwas Frischkäse oder als veganer Burger-Pattie.
Diese elenden Salzstangenreste nach Parties und anderen Festen... sind ab sofort kein Problem mehr: Christina Tosis Leftover Pretzel Cake fürs Momofuku ist nämlich nichts als grandios!