Donauwelle gehört zu den absoluten Kuchen-Klassikern. Rührteig, Kirschen, Buttercreme und Schokolade - wer kennt den Kuchen nicht? Ich habe ihm ein neues Outfit verpasst und eine Donauwellen-Tarte gebacken.
Sie besteht aus lockerem Rührboden, der ausschließlich mit Dinkelvollkornmehl gebacken wird. Darüber badet mit herrlichem Wellenschlag eine Kirschenschicht und darüber folgt eine Vanille-Butter-Creme.
Ein Klassiker, der zu Recht nie aus der Mode kommt. Leckerer Marmorkuchen, verfeinert mit saftigen Kirschen, kühler Vanillecreme und knackigem Schokoladenguss. Lecker!
Donauwelle einmal anders...belegt mit frischen Aprikosenspalten und einem Fruchtspiegel aus pürierten und mit Honig gesüßten Aprikosen statt Schokolade.
Wenn es draußen warm ist, will man keine schweren Buttercremetorten essen. Da ist eine sommerliche Variante der Donauwelle perfekt. Säuerliche Stachelbeeren im Rührteig und darüber eine Quark-Frischkäsecreme.
Ein ganz besonderes Törtchen ist dieser Dripping-Cake: Mit Marmorkuchen, Vanillecreme und Schokolade ist er im Stil einer Donauwelle geabacken - allerdings kommen statt Kirschen frische Himbeeren in den Kuchen.
Wir lassen Omas gedeckten Apfelkuchen in neuem Glanz erscheinen: Das bewährte alte Familien-Rezept mit Mürbeteig, aromatischen Äpfeln, gemahlenen Nüssen und doppelter Glasur bleibt bestehen und das Äußere wird ein wenig umgestylt.
Omas Tomatenmarmelade ist eine Delikatesse, die herzhaft kombiniert wird wie zum Beispiel mit Brot oder Sandwiches, Käse, gegrilltem Fleisch oder als Würze zu Pastagerichten. Mit passenden Freebie Etiketten zum Ausdrucken für die einfache Chili-Tomatenmarmelade (optional mit Zimt).
Omas Apfelkuchen ist unschlagbar. Jeder liebt ihn und ich habe schon ganz viele Vorbestellungen dafür. Gott sei Dank ist er einfach zu machen. Ihr könnt auch noch Vanille-Eis zur Party einladen :-)
Der saftige Pfälzer Rotweinkuchen mit Birnen nach einem Rezept meiner Oma ! Dazu ein paar Tricks für extra Saftigkeit und Tipps mit denen euch der Kuchen nie wieder in der Form hängen bleibt!
Ein altes Rezept meiner Oma Gerda. Der Kuchen ist wunderbar nussig und saftig und sollte eine Woche ruhen vor dem Anschneiden - durchgehalten habe ich das noch nie.