Im Frühling spriest der Bärlauch in den Wäldern und um ihn lange nach seinem Saisonende zu genießen habe ich mir zwei verschiedene Arten ausgedacht, um ihn zu konservieren.
Alle Jahre wieder… kommt nicht nur der Weihnachtsmann, sondern auch der Bärlauch. Frisch gepflückt und verarbeitet schmeckt die Pflanze am intensivsten: Im Frühjahr kann man das Wildkraut wunderbar zu frischem Pesto, würzigen Aufstrich, Suppe oder Salate verarbeiten.
Zwiebel-Kartoffel-Tarte mit Bärlauchöl kombiniert karamellisierte Zwiebeln und Kartoffeln auf einem Tarteboden, abgerundet mit einem Hauch von Bärlauchöl, nach einem Rezept aus Tanja Grandits neuem Kochbuch „Gewürze“.
Jetzt wo es noch frischen Bärlauch gibt, könnt Ihr diesen ganz einfach fein pürieren, dazu noch geröstete und gehackte Cashewkerne geben und noch Parmesan unterrühren. Zum Schluss mit Salz und Pfeffer abschmeck
Dieser Frühlingssalat hat alles, worauf man sich im Frühling freut: Spargel, Spinat und Radieschen! Dazu gibt es ein hervorragendes Dressing mit frischem Bärlauch und Zitronen.
Mein schnelles Risotto ist das perfekte Frühlingsgericht! Mit selbstgemachtem Bärlauchsalz und frischem Bärlauch verfeinert, dazu Spargel und Tomaten, ein Gedicht!
Knusprig gegrillte Kartoffeln mit Kräuterquark und aromatischem Bärlauchsalz. Ein köstliches, vegetarisches Gericht, welches sich auch wunderbar als Beilage zu anderen Grilladen passt.